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Individualität
in Serie

Industrielle Hightech-Kompetenz für die Metall- und Kunststoffverarbeitung sowie jahrzehntelange Expertise in der Produktion von Warenträgern, Displays, Einkaufswagen und Ladenbauzubehör definieren die Welt von Geck. Aktuelle und zukünftige Entwicklungen bringen spannende Fragen mit sich: Auf ein Wort, Oliver Görlich.

Oliver Görlich, geschäftsführender Gesellschafter der J.D. Geck GmbH.

Agiler Manager: Oliver Görlich führt Geck in fünfter Generation und trägt als Geschäftsführender Gesellschafter die Gesamtverantwortung für das Familienunternehmen.

Herr Görlich, in Zeiten des Online-Handels wird es immer wichtiger, Konsumenten am Point of Sale emotional anzusprechen. Welche Rolle spielt Geck dabei?

Eine ganz entscheidende! Zumal der Ruf nach Emotionalisierung am PoS nicht nur klassisch, also zum Beispiel über markenspezifische Displays oder geschlossene Shopdesigns, beantwortet werden kann. Heute heißt Emotionalisierung häufig auch Integration digitaler Elemente. Da brauchen sie jede Menge Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung individueller Produkte als Basis für digitale Innovationen. Die haben wir.

Sie sagen, individuelle Sonderanfertigungen nehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Wie unterstützt Geck die Partner des Handels bei der Umsetzung individueller Shop-Konzepte? Wo liegen die Grenzen?

In der Physik! Ganz im Ernst. Wir haben ein motiviertes Team aus Beratern, Kreativen und Technikern. Dazu einen hochmodernen Maschinenpark und ein ausgefeiltes Logistiksystem. Da gibt es nicht so viele Grenzen. Wissen Sie, für uns ist der Dialog mit dem Kunden entscheidend. Denn – auch wenn wir die Märkte gut kennen – unser Kunde kennt seine Kunden immer noch am besten. Daher ist auch heute noch die beste Basis für individuelle Anfertigungen: Zuhören.

Und was meinen Sie genau mit „ausgefeiltes Logistiksystem“?

Der Markt wird schneller, der Handel will und muss immer öfter neue Impulse setzen. Da sind kurze Roll-out-Phasen für neues Shopdesign ein echter Wettbewerbsvorteil. Die Abruflagerung ermöglicht es unseren Kunden – zumindest von unserer Seite – innerhalb von 24 Stunden eine neue Filiale zu eröffnen. Oder beispielsweise 70 Filialen in zehn Wochen. Das umfasst schnell über einhundert unterschiedliche Produkte je Filiale – das muss uns erst mal einer nachmachen!

Wie wird Geck in zehn Jahren dastehen?

Nun, was die Entwicklungen in der maschinellen Fertigung oder der Materialkunde angeht: da kann man nur spekulieren. Sicher ist, wir werden up to date sein. Ich bin der festen Überzeugung, dass das, was uns heute schon ausmacht, uns auch in zehn Jahren erfolgreich sein lassen wird. Unsere Kunden dürfen von uns immer ein bisschen mehr erwarten: Mehr Kreativität, mehr Qualität, mehr Termintreue. Und darüber hinaus – lassen Sie mich das abschließend sagen – liegt mir eine ehrliche Partnerschaft besonders am Herzen. Nur so kann Erfolg gelingen.

Danke für das Gespräch, Herr Görlich.