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Jobs bei Geck. Für Einsteiger. Für Erfahrene.

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Für Einsteiger.
Für Erfahrene.

Geck ist ein innovatives, leistungs­starkes Familien­unternehmen mit zirka 500 Mitarbeitern. Wir produzieren an drei Standorten in Deutschland: Altena und Lüdenscheid im Sauerland (NRW), Luckau im Spreewald (Brandenburg). Verkehrstechnisch günstig gelegen und landschaftlich reizvoll.

Wir suchen Talente: Qualifizierte Auszubildende, engagierte Berufsstarter, erfahrene Fachkräfte. Geck bietet Ihnen mehr spannende Aufgaben, mehr Teamgeist, mehr Entwicklungsmöglichkeiten.

Nutzen Sie Ihre Chance: Werden Sie ein Teil des Teams!

Aktuelle Stellenangebote

Standort Altena/Lüdenscheid
Oberflächenbeschichter/Anlagenführer (m/w)

Ihr Aufgabengebiet:

  • Überwachung und Steuerung der Galvanisier Anlage
  • Bereitstellung von Rohmaterial
  • Einteilung der Produktionsaufträge/Produktionssteuerung
  • Werkerselbstkontrolle
  • Rückbuchungen in unser ERP-System

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Weiterbildung zum/zur Oberflächenbeschichter/in
  • Erfahrung in der Bedienung von Gestellanlagen

Ihre Chance:

Wir bieten Ihnen einen interessanten und anspruchsvollen Arbeitsplatz sowie gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Bei der Einarbeitung stehen wir Ihnen professionell zur Seite.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Über Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen freut sich Herr Bernd Schmitz. Bitte geben Sie den frühestmöglichen Eintrittstermin und Ihre Entgeltvorstellungen an.

J.D. Geck GmbH · Verwaltung · Grünewiese 28 · 58762 Altena
Bernd Schmitz (Kaufmännischer Leiter) · Tel. 02352 542-0 · bewerbung@geck.de

Produktionshelfer (m/w)

Ihr Aufgabengebiet:

  • Bedienen von Produktionsmaschinen, Schweißautomaten, Roboter und Abkantpressen sowie Maschinen der Rohrverarbeitung
  • Bedienen von CNC-Fräsmaschinen, Biegetischen und Bohrmaschinen
  • Klebe- und Montagearbeiten
  • Konfektionieren und Verpacken
  • Klebearbeiten mit 2-Komponenten-Klebern

Ihr Profil:

  • Erfahrung als Produktionshelfer(in)/Maschinenbediener(in) oder eine entsprechende Weiterbildung
  • Lesen von Verarbeitungsaufträgen
  • Verständnis für die Umsetzung von technischen Zeichnungen
  • Hohe Eigenmotivation

Ihre Chance:

Wir bieten Ihnen einen interessanten und anspruchsvollen Arbeitsplatz sowie gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Bei der Einarbeitung stehen wir Ihnen professionell zur Seite.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Über Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen freut sich Herr Bernd Schmitz. Bitte geben Sie den frühestmöglichen Eintrittstermin und Ihre Entgeltvorstellungen an.

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Maschinen- und Anlagenführer (m/w)

Ihr Aufgabengebiet:

Die Tätigkeit umfasst die Bedienung, Umrüstung, Programmierung und Instandhaltung von Produktionsmaschinen in der Metallverarbeitung. Verarbeitungsaufträge und technische Zeich­nungen setzen Sie in der Praxis gekonnt um.

Ihr Profil:

Für diese Aufgabe setzen wir eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder Weiterbildung in diesem oder einem gleichwertigen Beruf voraus. Idealerweise haben Sie bereits Erfahrungen in der Programmierung von CNC-Drahtbiegemaschinen gesammelt. Kommunikations- und Team­fähigkeit sind für Sie selbstverständlich.

Ihre Chance:

Wir bieten Ihnen einen interessanten und anspruchsvollen Arbeitsplatz sowie gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Bei der Einarbeitung stehen wir Ihnen professionell zur Seite.

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Ausbildung
Maschinen- und Anlagenführer (m/w)

Maschinen- und Anlagenführer/-innen bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen an Prüfständen und nehmen Maschinen in Betrieb. Sie überwachen den Produktionsprozess und steuern oder überwachen den Materialfluss. Zudem inspizieren oder warten sie Maschinen in regelmäßigen Abständen, um deren Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Sie füllen beispielsweise Öle oder Kühl- und Schmierstoffe nach. Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche werden von ihnen ausgetauscht.

Schulabschluss:

Guter Hauptschulabschluss

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt zwei Jahre. Zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres muss eine Zwischenprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung nach dem zweiten Ausbildungsjahr.

Weitere Tätigkeiten:

  • Gelieferte Waren kontrollieren
  • Geräte, Maschinen und Anlagen bedienen und überwachen
  • Maschinen und Anlagen pflegen und warten
  • Prozessabläufe steuern und kontrollieren
  • Arbeitsabläufe koordinieren
  • Waren lagern
  • Fertigungs- und Qualitätskontrollen ­durchführen

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen. Naheliegend ist es, die Ausbildung fortzusetzen und beispielsweise die Prüfung als Fertigungsmechaniker/-in oder Zerspanungsmechaniker/-in abzulegen. Denkbar ist auch, eine Prüfung als Industriemeister/-in abzulegen, zum Beispiel als Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall, oder eine Weiterbildung als Techniker/-in der Fachrichtung Maschinentechnik oder Maschinenbautechnik zu absolvieren.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir freuen uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, die letzten beiden Zeugnisse und gerne auch ein Foto. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Herrn Bernd Schmitz.

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Oberflächenbeschichter (m/w)

Oberflächenbeschichter/-innen beschichten und veredeln Metall- und Kunststoffoberflächen mithilfe von Oberflächentechniken. Dafür bereiten sie die Werkstücke und die Behandlungslösungen vor. Zum Schluss werden die Werkstücke von den Oberflächenbeschichtern/-innen kontrolliert und wenn nötig nachbehandelt.

Schulabschluss:

Realschul- oder sehr guter Hauptschulabschluss

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss eine Zwischenprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung nach dem dritten Ausbildungsjahr.

Weitere Tätigkeiten:

  • Zu beschichtende Werkstücke vorbehandeln
  • Metall- und Kunststoffoberflächen für dekorative oder technische Zwecke beschichten oder veredeln
  • Metallische Bauteile und Werkstücke entlacken
  • Oberflächentechnische Abläufe steuern und regeln
  • Technische Arbeitsunterlagen lesen, anwenden und herstellen
  • Arbeitsergebnisse kontrollieren, bewerten und ggf. korrigieren
  • Werkstücke nachbehandeln, beispielsweise Rauigkeit einebnen durch polieren und glätten
  • Anlagen warten und instandhalten, Wannen und Behälter reinigen

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch die Prüfung als Galvaniseurmeister/-in oder eine Weiterbildung als Techniker/-in der Fachrichtung Galvanotechnik).

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Industriemechaniker (m/w)

Industriemechaniker/-innen sorgen dafür, dass Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit sind. Sie stellen Geräteteile, Maschinenbauteile und -gruppen her und montieren diese zu Maschinen und technischen Systemen. Anschließend richten sie diese ein, nehmen sie in Betrieb und prüfen ihre Funktionen. Zu ihren Aufgaben gehören zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Sie ermitteln Störungsursachen, bestellen passende Ersatzteile oder fertigen diese selbst an und führen Reparaturen aus.

Schulabschluss:

Realschul- oder sehr guter Hauptschulabschluss

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt dreieinhalb Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss der erste Teil der Abschlussprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit dem zweiten Teil der Abschlussprüfung in der Mitte des vierten Ausbildungsjahres.

Weitere Tätigkeiten:

  • Arbeitsaufgaben im Team planen und vorbereiten
  • Maschinen, Geräte und Produktionsanlagen herstellen, warten oder reparieren
  • Qualitätskontrollen durchführen

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch die Prüfung als Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall oder eine Weiterbildung als Techniker/-in der Fachrichtung Maschinentechnik mit dem Schwerpunkt Betriebstechnik).

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Zerspanungsmechaniker (m/w)

Zerspanungsmechaniker/-innen stellen metallene Präzisionsbauteile für technische Produkte aller Art her. Dies können etwa Radnaben, Zahnräder, Motoren- und Turbinenteile sein. Sie spannen Metallteile und Werkzeuge in Maschinen ein, richten sie aus und setzen den Arbeitsprozess in Gang. Sie prüfen, ob die Maße und die Oberflächenqualität der Werkstücke den Vorgaben entsprechen. Darüber hinaus übernehmen sie Wartungs- oder Inspektionsaufgaben an den Maschinen.

Schulabschluss:

Realschul- oder sehr guter Hauptschulabschluss

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt dreieinhalb Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss der erste Teil der Abschlussprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit dem zweiten Teil der Abschlussprüfung nach dreieinhalb Jahren.

Weitere Tätigkeiten:

  • CNC-Werkzeugmaschinen oder Fertigungssysteme programmieren, zum Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen von (Metall-)Bauteilen
  • Maschinen und Systeme einrichten, Testläufe durchführen
  • Werkstücke einspannen, Maschinen in Betrieb nehmen, Fertigungsprozesse überwachen
  • Qualitätskontrollen durchführen
  • Arbeiten und Ergebnisse dokumentieren
  • Maschinen und Systeme reinigen und instandhalten
  • Arbeitsaufgaben im Team planen, vorbereiten und organisieren
  • Technische Zeichnungen und andere Unterlagen auswerten, Fertigungssysteme auftragsbezogen auswählen, Fertigungsprozess planen und Bearbeitungsvorgänge und -abläufe festlegen
  • Qualitätsvorgaben berücksichtigen

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch die Prüfung als Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall oder eine Weiterbildung als Techniker/-in der Fachrichtung Maschinentechnik mit dem Schwerpunkt Zerspanungstechnik).

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Werkzeugmechaniker (m/w)

Werkzeugmechaniker/-innen fertigen Stanzwerkzeuge, Biegevorrichtungen oder Gieß- und Spritzgussformen für die industrielle Serienproduktion an. Sie stellen außerdem Metall- oder Kunststoffteile her. Metalle bearbeiten sie beispielsweise durch Bohren, Fräsen und Hämmern und halten dabei die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein. Neben traditionellen manuellen Bearbeitungsmethoden setzen sie CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie ggf. selbst programmieren. Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und prüfen diese auf ihre korrekte Funktion. Sie warten und reparieren darüber hinaus beispielsweise beschädigte Werkzeugteile.

Schulabschluss:

Realschul- oder sehr guter Hauptschulabschluss

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt dreieinhalb Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss der erste Teil der Abschlussprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit dem zweiten Teil der Abschlussprüfung nach dreieinhalb Jahren.

Weitere Tätigkeiten:

  • Einzelteile und Baugruppen herstellen und zu Werkzeugen und Formen zusammenbauen
  • Werkzeuge und Formen warten, instand setzen oder umarbeiten
  • Arbeitsaufgaben planen und vorbereiten

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch die Prüfung als Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall oder eine Weiterbildung als Techniker/-in der Fachrichtung Maschinentechnik im Bereich Betriebsmittel und Werkzeugbau)

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Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen. Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart. Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen. Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen. Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den innerbetrieblichen Informations- und Materialfluss von der Beschaffung bis zum Absatz. Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.

Schulabschluss:

Guter Hauptschulabschluss

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss eine Zwischenprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung am Ende des dritten Ausbildungsjahrs.

Weitere Tätigkeiten:

  • Güter annehmen und kontrollieren
  • Güter lagern
  • Güter kommissionieren
  • Güter verpacken,verladen und versenden
  • Logistische Prozesse optimieren
  • Maßnahmen zur Qualitätserhaltung und Qualitätsverbesserung ergreifen
  • Güter im Betrieb transportieren
  • Tourenpläne unter wirtschaftlichen, infrastrukturellen, terminlichen und umweltspezifischen Gesichtspunkten erstellen

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch die Prüfung als Logistikmeister/-in oder als Fachkraft für Logistik und Materialwirtschaft).

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Konstruktionsmechaniker Feinblechbautechnik (m/w)

Konstruktionsmechaniker/-innen Feinblechbautechnik fertigen und montieren Metallbaukonstruktionen aller Art, die für die Produktion und Fertigung in Industriebetrieben erforderlich sind. Die Umsetzung erfolgt eigenverantwortlich im Projekt. Zum Arbeitsumfang gehören das Erstellen von technischen Zeichnungen, Arbeitsplänen und Unterlagen sowie die finale Fertigung und Montage. Die unterschiedlichsten Einzelteile werden aus Blechen, Drähten, Profilen u. a. hergestellt. Bei der handwerklichen Fertigung kommen Schlosserhammer, Blechschere und Schraubstock genauso zum Einsatz wie moderne CNC-Maschinen.

Konstruktionsmechaniker/-innen Feinblechbautechnik sollten über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen. Auch logisches Denken und gute Kenntnisse in Mathematik und Physik erleichtern die Arbeit.

Schulabschluss:

Für die Ausbildung als Konstruktionsmechaniker/-in wird überwiegend ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt dreieinhalb Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss der erste Teil der Abschlussprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit dem zweiten Teil der Abschlussprüfung nach dreieinhalb Jahren.

Weitere Tätigkeiten:

  • Arbeitsaufgaben im Team planen und vorbereiten
  • Einrichten und Rüsten von CNC-Maschinen
  • Vermessen und dokumentieren
  • Qualitätskontrollen durchführen

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch die Prüfung als Industriemeister/-in der Fachrichtung Metall).

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Technischer Produktdesigner (m/w)

Technische Produktdesigner/-innen der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion entwerfen und konstruieren Bauteile, Baugruppen oder Gesamtanlagen nach Kundenwunsch. In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung fertigen sie an CAD -Systemen detaillierte Modelle, beispielsweise für die Modernisierung von Werkzeugmaschinen. Dabei beachten sie die jeweils einschlägigen Normen und tragen eine fertigungsgerechte Bemaßung ein. Sie berücksichtigen elektrotechnische Komponenten, wählen geeignete Normteile und den Anforderungen entsprechende Werkstoffe aus. Änderungsvorschläge, beispielsweise aus Fehler- und Prüfberichten, setzen sie konstruktiv um. Sie achten darauf, dass sich Entwicklungen wirtschaftlich umsetzen lassen. Außerdem erstellen sie Montagepläne und Stücklisten für die Fertigung. Sie pflegen Produktdokumentationen, verwalten unterschiedliche Entwicklungsversionen und sichern Daten.

Schulabschluss:

Für die Ausbildung als Technischer Produktdesigner/-in wird überwiegend eine Hochschulreife oder ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt dreieinhalb Jahre. Zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss der erste Teil der Abschlussprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit dem zweiten Teil der Abschlussprüfung nach dreieinhalb Jahren.

Weitere Tätigkeiten:

  • Einzelteile, Baugruppen sowie Anlagen in allen Details mit 3D-CAD-Systemen als Datenmodelle funktions- und montagegerecht entwickeln, konstruieren, gestalten und darstellen, dabei geeignete Werkstoffe, Halbzeuge und Normteile auswählen und Kundenwünsche berücksichtigen
  • Alle notwendigen Berechnungen durchführen, Grundlagen der Steuerungs- und Elektrotechnik berücksichtigen
  • Geeignete Maschinenelemente im Konstruktionsprozess auswählen
  • Konstruktionsdetaillierungen durchführen
  • Wirtschaftliche und qualitätssichernde Aspekte bei den Arbeiten einbeziehen
  • Testläufe durchführen, ggf. Anpassungen und Korrekturen an den Konstruktionen vornehmen, aus den Datenmodellen technische Dokumentationen erstellen
  • Fertigungsunterlagen, Stücklisten, Normlisten erstellen, technische Daten pflegen und verwalten
  • Vorgehen mit den beteiligten Betriebsabteilungen ­koordinieren, beispielsweise mit der Produktion
  • Arbeitsergebnisse präsentieren

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch eine Weiterbildung zum Techniker/-in der Fachrichtung Maschinentechnik oder die Prüfung als Technische/r Fachwirt/-in). Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (beispielsweise durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Maschinenbau oder Konstruktionstechnik).

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Informatikkaufmann/-frau

Informatikkaufleute analysieren Problem- und Aufgabenstellungen, die innerhalb eines Unternehmens durch den Einsatz von informations- und telekommunikationstechnischen Systemen (IT -Systemen) gelöst werden sollen. Hierfür ermitteln sie den Bedarf an IT-Systemen, beschaffen die ­benötigte Hard- und Software und führen diese im Unternehmen ein. Sie beraten und unterstützen die einzelnen Fachabteilungen beim Einsatz von Anwendungssystemen und sind Ansprechpartner gegenüber Herstellern und ­Anbietern von IT-Systemen. Gibt es keine geeigneten Standardanwendungen, beteiligen sie sich am Entwurf und an der Realisation individueller Lösungen.

Schulabschluss:

Abitur oder Fachhochschulreife

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss der erste Teil der Abschlussprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit dem zweiten Teil der Abschlussprüfung nach drei Jahren.

Weitere Tätigkeiten:

  • Geschäftsprozesse in der jeweiligen Anwenderbranche analysieren und optimieren
  • Projekte zur Planung, Anpassung und Einführung von IT-Systemen in kaufmännischer, technischer und organisatorischer Hinsicht leiten, einschließlich der Qualitätssicherung
  • Als Ansprechpartner in den Fachabteilungen sowie gegenüber Herstellern und Anbietern von IT-Systemen zur Verfügung stehen

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (beispielsweise durch die Zertifizierung als IT-Kunden­betreuer/-in oder eine Weiterbildung als ­Betriebswirt/-in für Informationsverarbeitung). Ein (duales) Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (beispielsweise durch einen Bachelorabschluss im ­Studienfach Informatik oder IT-Management).

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Industriekauffrau/-mann

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie Marketingpläne. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industrie­kaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Bedarf an ­Mitarbeitern, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Schulabschluss:

Für die Ausbildung als Industriekauffrau/-mann wird überwiegend eine Hochschulreife voraus gesetzt.

Ausbildungsaufbau:

Neben der Ausbildung im Betrieb findet Unterricht in der Berufsschule statt. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre. In der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres muss eine Zwischenprüfung absolviert werden. Die Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung nach dem dritten Ausbildungsjahr.

Weitere Tätigkeiten:

  • Waren einkaufen, lagern und termingerecht für die Produktion bereitstellen
  • Produktionsprozesse planen, steuern und überwachen
  • Verkaufsverhandlungen mit Kunden führen
  • Marketing- und Werbemaßnahmen planen und durchführen
  • Finanz- und Geschäftsbuchführung abwickeln
  • Dienst- und Organisationspläne in der Personalwirtschaft erstellen, Personaleinsatz und -bedarf ermitteln

Perspektiven:

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (z.B. durch die Prüfung als Industriefachwirt/-in oder eine Weiterbildung als Industrie-Betriebswirt/-in). Ein (duales) Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss in den Studienfächern Industriebetriebswirtschaft oder Betriebswirtschaftslehre, Business Administration).

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Duale Studiengänge

  • BWL/Business Administration: Führung, Steuerung und Organisation eines wirtschaftlichen Betriebs
  • Vertrieb/International Business: Kombination aus BWL, Handel und Marketing; International Business mit Fokus auf Fremdsprachen und interkulturelle Kompetenz
  • Industrie: Vermittlung von wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen mit industriespezifischem Fachwissen
  • Logistik: Waren- und Informationsflüsse beherrschen und gestalten, enge Verzahnung von Theorie und Praxis
  • Mechatronik: Kombination aus den Fachbereichen Mechanik, Elektronik und Informatik
  • Informationstechnik: verbindet die klassische Elektrotechnik mit der Informatik
  • Angewandte Informatik: Starker Praxisbezug; interdisziplinär
  • Medieninformatik: Fokus auf digitale Medien; Verbindung von unterschiedlichen Fachbereichen
  • Marketing: Mehr als Werbung; von der Marktanalyse bis zur Social-Media-Kampagne

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